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Kreuzgewölbe in der
Unterkirche
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Vier Grabplatten auf dem Fußboden an der Südseite erinnern an
die Verwalter Winkler und Wagner |
Barock, Stiftung
eines ansbachischen Amtmannes, Darstellung der Taufe Jesu auf
dem Deckel. |
| Bilder der zwölf
Apostel mit Christus als Eckstein (1962 freigelegt),
ferner Darstellung von Mond (Nordseite) und Sonne (Südseite des
Bogens)- die anderen Figuren sind nicht mehr eindeutig
auszumachen. |
Aus nachreformatorischer Zeit, mit Abbildungen der
vier Evangelisten und des Apostels Paulus. |
1742 bzw. 1749
starben der Amtmann Johann Christoph Meyer und seine Frau
Elisabeth. Durch Säureeinfluss aus dem Gewölbe (so wird
vermutet) sollen sich ihre Leichname mumifiziert haben. Diese
wohl einzigen „Mumien“ in einer württembergischen Kirche
wurden Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt. |